Elch und Biber

Elch


Das Bild zeigt einen Elch, der einen der Salzlecksteine aufsucht, die auf dem Besitz Findreng  aufgestellt sind. Elche benötigen Salz in großen Mengen.

Die Anzahl der Elche ist in den letzen Jahren bedeutend gewachsen, was durch niedrigen Jagdpresses und  besser  zugänglich gemachtes  Elchfutter erreicht werden konnte: Durch moderne Forstwirtschaft (Holzschlag) entstehen offene Flächen mit vielen Kräutern und Laubvegetation.

Die moderne Forstwirtschaft hat weiterhin dazu geführt, dass viele Kilometer Kieswege für den Holztransport mit LKWs angelegt wurden. Diese Privatwege sind für Sie als Gast im Nisser Hüttenzentrum frei zugänglich.

Salzlecksteine, großer Elchbestand, offene Flächen und viele Kilometer mit befahrbaren Wegen - damit steht die Wahrscheinlichkeit für Sie, in Ihren Ferien hier auf Elche zu treffen, extrem hoch!

Biber


Die Indianer nannten die Biber "das kleine Volk im Wald". Mit seinem Biberbau beweist sich das flinke Tierchen als geschickter Wasserbaumeister, außerdem sammelt es Winterfutter, das außerhalb des Baus gelagert wird. Genau wie wir Menschen greift es in die Natur ein, um für sich und die Seinen gute Lebensbedingungen zu schaffen.

Im dichten Wald des Besitztums Findreng befinden sich mehrere kleine Teiche in denen sich die Biber sehr wohl fühlen. Vor allem spät am Abend stehen die Chancen dafür hoch, dass sie dort Biber sehen werden!

Die unermüdlichen Holzfäller und Dammbauer hinterlassen deutliche Spuren. Ein Biberbau mit frischen weißen Ästen deutet darauf hin, dass hier eine Biberfamilie wohnt.